Versuchsträger in AORTA

In AORTA werden mehrere Versuchsträger mit unterschiedlicher Sensorik für die Datenerhebung, Evaluierung und Demonstration der automatisierten Bildung von Rettungsgassen eingesetzt. Nachfolgend sind die einzelnen Versuchsträger und deren Einsatzzweck aufgelistet.

Copyright: ASB Kaiserslautern
Copyright: ASB Kaiserslautern

ASB Rettungstransportwagen (RTW)

Der RTW des ASB dient zur Datenaufzeichnung zum Algorithmen-Entwurf für die Entscheidungsfindung und das Mikromanagement.

 

Ausgestattet mittels FLIR-Kamera und Car-PC werden neben dem bewegtem Bild auch Fahreingriffe und Fahrdynamikgrößen über CAN-Schnittstelle dokumentiert. 

Copyright: ASB Kaiserslautern
Copyright: ASB Kaiserslautern

ASB Einsatzfahrzeug

Mit dem Einsatzfahrzeug des ASB werden Testfahrten durchgeführt, um alle im Projekt betreffende „Blaulichtszenarien“ auf unterschiedlichstem Umfeld zu erproben. So erhält man direkte Ergebnisse zu Veränderungen der sich in Entwicklung befindlichen „AORTA-Software“.

 

Hierfür wurde das Fahrzeug mit drei Ouster Lidarsensoren, sowie einer Maschine Vision FLIR-Kamera und einem hochpräzisen ANavS-dGPS ausgestattet.

Copyright: TUK
Copyright: TUK

Testfahrzeug Passat der TUK

Mit dem Versuchsträger der TUK werden Testfahrten durchgeführt, um Szenarien mit und ohne Infrastruktur zu erproben und demonstrieren. Dabei werden Erkenntnisse bezüglich des Szenenverständnisses und autonome Fahralgorithmen inklusive Objekterkennung, Objektverfolgung, Positionsbestimmung, Freiraum- und Spurerkennung gesammelt und analysiert.

 

Hierfür wurde das Fahrzeug mit fünf ibeo Scala und drei Ouster Lidarsensoren, sowie einer Maschine Vision FLIR-Kamera und einem hochpräzisen ANavS-dGPS ausgestattet.

Copyright: AKKA DSO GmbH
Copyright: AKKA DSO GmbH

Testfahrzeug AKKA

Mit dem Versuchsträger von AKKA werden Testfahrten durchgeführt, um komplexe Manöverszenarien bei automatisierter Bildung von Rettungsgassen zu erproben und anwendungsorientierte wissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich des sich daraus ergebenden Optimierungspotenzials zu sammeln.

 

Hierfür wird das Fahrzeug mit einem neuartigen 360° Nahfeldsensorsystem, 360° LIDAR, einem Stereokamera, einem hochpräzisen triple-frequency-fähigen Lokalisierungssensorsystem inkl. IMU, einem V2x-Modul und einem zentralen AD-CAR-PC ausgestattet.